| Glauben
ist
Leben |
Das „Ende der Welt“ steht
bevor! |
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Du
wirst
mit mir im Paradies sein Ein Feind des ewigen Lebens Es kommt auf deine Religion an Wer ist Gott? Stammt die Bibel wirklich von Gott? Jesus Christus - von Gott gesandt? Wozu wir hier sind Was geschieht beim Tod? Gibt es wirklich eine "Hölle"? Die Macht böser Geister Warum lässt Gott das Böse zu? Du bist in eine wichtige Streitfrage verwickelt Gottes Friedensregierung Wer kommt in den Himmel, und warum? Wie man Untertan der Regierung wird Gottes Regierung kommt zur Macht Christi Wiederkunft - woran zu erkennen? Das "Ende der Welt" steht bevor! Nach Harmagedon eine paradiesische Erde Auferstehung - für wen und wo? Der Gerichtstag und was darauf folgt Woran man die wahre Religion erkennt Gottes sichtbare Organisation Stehen wir unter den Zehn Geboten? Für Satan oder für Gott? Der Kampf das Rechte zu tun Wie uns das Gebet helfen kann Miteinander in Liebe auskommen Das Familienleben glücklich gestalten Was du tun musst, um ewig zu leben "Bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast" Home |
ALS JESUS CHRISTUS
Satan und seine Engel aus
dem Himmel hinauswarf und seine Königreichsherrschaft antrat,
bedeutete dies
für Satan und sein böses System das nahe Ende (Offenbarung
12:7-12). Doch wie
konnten Christi Nachfolger auf der Erde wissen, dass dieses Ereignis im
Himmel
stattgefunden hatte, obwohl sie es nicht sehen konnten? Woran konnten
sie
erkennen, dass Christus in Königreichsmacht unsichtbar
gegenwärtig war und dass
das „Ende der Welt“ nahe war? Indem sie nachprüften, ob sich das
„Zeichen“, das
Jesus gegeben hatte, erfüllte. Kurz vor dem Tod
Jesu, während er auf dem Ölberg
saß, kamen vier seiner Apostel zu ihm und baten ihn um ein
„Zeichen“. Ihre
Frage haben Millionen von Menschen im folgenden Wortlaut in der Luther-Bibel
gelesen:
„Sage
uns,
wann
wird
das
geschehen?
und welches wird das Zeichen sein
deines Kommens und des Endes der Welt?“ (Matthäus 24:3). Doch was
bedeuten die
Begriffe ‘dein Kommen’ und ‘das Ende der
Welt’? Das hier mit
„Kommen“ übersetzte griechische
Wort lautet „parusía“, und es bedeutet „Gegenwart“. Wenn
somit das
„Zeichen“ zu sehen ist, so bedeutet das, dass Christus, wenn auch
unsichtbar,
gegenwärtig ist, dass er bereits in Königreichsmacht gekommen
ist. Der Begriff
„Ende der Welt“ ist ebenfalls sehr irreführend, denn er bedeutet
nicht das Ende
der Erde, sondern vielmehr das Ende von Satans System der Dinge (2.
Korinther
4:4). Die Frage der Apostel lautet daher korrekt: „Sage uns: Wann
werden diese
Dinge sein, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart
und des Abschlusses des Systems der Dinge
sein?“
(Matthäus 24:3, Neue-Welt-Übersetzung). DAS ZEICHEN DER „LETZTEN TAGE“ Jesus führte
nicht nur ein einziges Ereignis
als „das Zeichen“ an. Er sprach von vielen Geschehnissen und
Situationen. Neben
Matthäus erwähnten andere Bibelschreiber weitere Ereignisse,
durch die sich die
„letzten Tage“ auszeichnen würden. All diese vorhergesagten
Ereignisse sollten
in der Zeit stattfinden, die die Bibelschreiber „die letzten Tage“
nannten (2.
Timotheus 3:1-5; 2. Petrus 3:3, 4). Diese Ereignisse sollten so
eindeutig sein
wie ein Fingerabdruck, der von keiner anderen Person stammen kann. Die
„letzten
Tage“ zeichnen sich durch ganz bestimmte Geschehnisse aus. Diese bilden
einen
eindeutigen „Fingerabdruck“, der zu keiner anderen Zeitperiode
gehören kann.
„NATION WIRD SICH GEGEN NATION ERHEBEN
UND KÖNIGREICH GEGEN KÖNIGREICH“
(Matthäus 24:7). Bestimmt ist dieser
Teil des „Zeichens“ seit
1914 in Erfüllung begriffen! In jenem Jahr brach der Erste
Weltkrieg aus. Nie
zuvor in der Geschichte hatte es einen solch schrecklichen Krieg
gegeben. Es
war ein totaler Krieg. Der Erste Weltkrieg war viel
größer als alle
großen Kriege, die in den 2 400 Jahren vor 1914 geführt
wurden. Doch nur 21
Jahre nach dem Ende dieses Krieges brach der Zweite Weltkrieg aus. Und
er war
viermal so zerstörerisch wie der Erste Weltkrieg. Auch heute werden
noch schreckliche Kriege
geführt. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1945 sind
in rund 150
Kriegen über 25 Millionen Menschen
umgekommen. Im
Durchschnitt sind täglich 12 Kriege irgendwo in der Welt
geführt worden. Und
ständig leben wir in der Gefahr eines weiteren Weltkrieges. Allein
die USA
besitzen genügend Kernwaffen, um jeden Erdenbürger 12mal zu
vernichten. „ES WIRD LEBENSMITTELKNAPPHEIT . .
. GEBEN“ (Matthäus 24:7). Nach dem Ersten
Weltkrieg herrschte die
größte Hungersnot der Geschichte. Allein in Nordchina
verhungerten täglich
15 000 Menschen. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg war die
Lebensmittelknappheit
noch größer. Damals hungerte ein Viertel der
Weltbevölkerung. Und seitdem ist
die Nahrung für viele Menschen auf der Erde knapp geblieben. „Alle 8,6 Sekunden
stirbt in einem
unterentwickelten Land ein Mensch an einer durch Unterernährung
verursachten
Krankheit“, schrieb die New York Times im Jahre
1967.
Immer noch verhungern Millionen — 50 Millionen in einem
Jahr!
1980 hungerte ein Viertel der Erdbevölkerung (1 000 000 000
Menschen), weil es
für sie nicht genug zu essen gab. Selbst in Ländern, in denen
es Nahrung in
Fülle gibt, sind viele zu arm, um sie kaufen zu können. „AN EINEM ORT NACH DEM ANDEREN
SEUCHEN“ (Lukas 21:11). Gleich nach dem Ersten Weltkrieg starben mehr Menschen an der spanischen Grippe, als je zuvor in der Geschichte der Menschheit an einer Seuche gestorben waren. Sie forderte 21 Millionen Todesopfer! Auch heute noch wüten Seuchen und Krankheiten. Jährlich sterben Millionen an Herzkrankheiten und Krebs. Geschlechtskrankheiten breiten sich rapide aus. Andere schreckliche Krankheiten, wie Malaria, Bilharziose und Flussblindheit, kommen in einem Land nach dem anderen vor, besonders in Asien, Afrika und Lateinamerika.
„ES WIRD . . . ERDBEBEN AN
EINEM ORT NACH DEM ANDEREN
GEBEN“ (Matthäus 24:7). Seit 1914 hat es
mehr große Erdbeben gegeben
als zu irgendeiner anderen Zeit der Geschichte. In über 1 000
Jahren, zwischen
856 und 1914 u. Z., gab es nur 24 große Erdbeben, die rund 1 973
000 Todesopfer
forderten. Aber in den 63 Jahren von 1915 bis 1978 kamen insgesamt 1
600 000
Menschen in 43 großen Erdbeben ums Leben. ‘ZUNEHMENDE GESETZLOSIGKEIT’ (Matthäus 24:12). Aus aller Welt
kommen Berichte über
zunehmende Gesetzlosigkeit und Kriminalität. Gewaltverbrechen, wie
Mord,
Vergewaltigung und Raubüberfälle, sind heute an der
Tagesordnung. Allein in den
USA wird durchschnittlich jede Sekunde ein schweres
Verbrechen
begangen. In vielen Ländern fühlt sich niemand mehr auf den
Straßen sicher,
nicht einmal am Tag. Abends bleiben die Menschen in ihren Wohnungen
hinter
verschlossenen und verbarrikadierten Türen, weil sie Angst haben
hinauszugehen. Furcht ist heute
wahrscheinlich die stärkste
Gemütsbewegung im Leben der Menschen. Nicht lange nach der
Explosion der ersten
Atombomben sagte der Atomwissenschaftler Harold C. Urey: „Wir werden in
Furcht
essen, in Furcht schlafen, in Furcht leben und in Furcht sterben.“ Das
trifft
auf einen großen Teil der Menschheit zu, nicht nur wegen der
ständig drohenden
Gefahr eines Atomkrieges, sondern auch wegen Kriminalität,
Umweltverschmutzung,
Krankheit, Inflation und vieler anderer Dinge, die die Sicherheit und
sogar das
Leben bedrohen. „DEN ELTERN UNGEHORSAM“ (2. Timotheus
3:2). Eltern haben ihre
Kinder heute oft kaum noch
in der Gewalt. Jugendliche lehnen sich gegen alle Autorität auf.
Jedes Land der
Erde ist von der Plage der Jugendkriminalität betroffen. In
einigen Ländern
werden über die Hälfte aller schweren Straftaten von 10- bis
17jährigen
begangen. Darunter fallen Verbrechen wie Mord, Vergewaltigung,
tätlicher
Angriff, Raubüberfall, Einbruch und Autodiebstahl. Noch nie zuvor
in der Geschichte
ist der Ungehorsam gegenüber Eltern so weit verbreitet gewesen. Wo man sich heute
auch umblickt, beobachtet
man Habsucht. Viele würden für Geld praktisch alles tun. Sie
würden stehlen und
sogar töten. Nicht selten produzieren und verkaufen habgierige
Personen
Produkte, von denen bekannt ist, daß andere dadurch auf die eine
oder andere
Weise krank werden oder sogar sterben. Viele sagen vom Geld ganz offen
oder
zumindest durch ihre Lebensweise: „Dies ist mein Gott.“ Die meisten Menschen
denken heute nur an ihr
eigenes Vergnügen und nicht daran, was Gott wohl gefällt.
Viele lieben gerade
das, was Gott verurteilt, wie zum Beispiel Hurerei, Ehebruch,
Trunkenheit,
Drogenmissbrauch und andere so genannte Vergnügungen. Selbst
Vergnügungen, die
an sich ganz in Ordnung sein können, werden für wichtiger
angesehen als das
Bemühen, Gott kennen zulernen und ihm zu dienen. Manche
Weltführer, aber auch das gewöhnliche
Volk, geben sich oft einen Anschein der Frömmigkeit. Sie
mögen Gottesdiensten
beiwohnen und für religiöse Zwecke Geld spenden.
Regierungsmitglieder mögen bei
ihrem Amtsantritt ihre Hand auf die Bibel legen. Doch oft ist dies
einfach „eine Form der Gottergebenheit“.
Wie es die
Bibel vorhersagte,
ist die wahre Anbetung Gottes im Leben der meisten Menschen keine
wirkliche
Kraft. Sie lassen sich in ihrem Leben nicht davon leiten.
Die Luft, die wir
einatmen, das Wasser, das
wir trinken, und der Boden, auf dem unsere Nahrung wächst, werden
verschmutzt.
Die Verschmutzung ist so schlimm, dass der Wissenschaftler Barry
Commoner
warnte: „Ich glaube, wenn die Verschmutzung der Erde unkontrolliert
weitergeht,
wird sich dieser Planet schließlich nicht mehr für
menschliches Leben eignen.“ Dennoch mögen
einige Personen einwenden: „Es
hat schon oft in der Geschichte Kriege, Hungersnöte, Seuchen und
Erdbeben
gegeben. Es war daher nicht schwer, vorherzusagen, dass es sie wieder
geben
würde.“ Doch denke einmal nach: Die Bibel hat diese Dinge nicht
nur
vorausgesagt, sondern auch angezeigt, dass sie in weltweitem Ausmaß
eintreten würden. Auch sagt die Bibel, dass alle diese
Dinge
der Generation widerfahren würden, die im Jahre 1914 am Leben war.
Doch was
sagten prominente Weltführer noch kurz vor 1914 voraus? Sie
sagten, die
Voraussetzungen für Weltfrieden seien noch nie so günstig
gewesen. Doch die
schrecklichen Unruhen, die die Bibel vorhersagte, begannen genau zur
richtigen
Zeit, im Jahre 1914! Tatsächlich bezeichnen Weltführer heute
das Jahr 1914 als
einen Wendepunkt in der Geschichte. Nachdem Jesus auf
die vielen Dinge
aufmerksam gemacht hatte, die die Zeit nach 1914 gekennzeichnet haben,
sagte
er: „Diese Generation [wird] auf keinen Fall vergehen . . ., bis alle
diese
Dinge [einschließlich des Endes dieses Systems] geschehen“
(Matthäus 24:34,
14). Welche Generation meinte Jesus? Er meinte die Generation, die im
Jahre
1914 am Leben war. Diejenigen, die von dieser Generation noch am Leben
sind,
sind bereits sehr alt. Doch einige von ihnen werden noch am Leben sein,
wenn
dieses böse System zu Ende geht. Eines ist somit klar: In kurzem
wird für alles
Böse und für alle bösen Menschen in Harmagedon das Ende
kommen. |